Cumpania Musica Lieder
# = mit Gitarrengriffen
 

Abends treten Elche aus den Dünen #

 

Aber am Abend laden wir uns ein #

 

Alle, die mit uns auf Kaperfahrt fahren #

 

Alt Dimo #

 

Am Ural, fern von der Heimat #

 

Auf dem Weg nach Temesvar #

 

Auf der Wolga, Mutter Wolga

 

Auf weißer Straß' im Sonnenglast

 

Dämmert von fern über Hügel der Morgen #
 

Der da vorn so laut die Trommel schlägt
 

Die Glocken stürmten vom Bernwardsturm #

 

Die grauen Nebel #

 

Die Dämmerung fällt

 

Die Herren waren bei Laune #

 

Die Trommel her #

 

Dort an dem Flüsschen #

 

Drei Zigeuner fand ich einmal #

 

Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe #

 

Es tropft von Helm und Säbel #

 

Es war ein König in Thule #

 

Falado o Falado #

 

Gehe nicht, oh Gregor #

 

Gräfin Anna von Bretagne

 

Hei die weißen Wogen #

 

Hier wächst kein Ahorn  #

 

Hurra nun zieht unsere Schar nach der #

 

Ich komme schon durch mancher Land #

 

Ihr hübschen, jungen Reiter, wenn ihr zu #

 

In die Sonne, die Ferne hinaus #

 

Ja am heilgen Katharina #
 

Jeden Abend träumt Tschetschenko #

Jörg von Frundsberg führt uns an #

 

Komme von der Auvergne #

 

Langsam reitet unsere Horde

 

Lustig, lustig, ihr lieben Brüder #

 

Olka treibt mit schweren Schlägen

 

Platoff preisen wir

 

Poljusko Polje #

 

Ritter an dieser Tafelrunde

 

Schlaf mein Bub, ich will dich loben

 

Schilf bleicht die langen welkenden Haare #

 

Stille Tage, wilde Nächte #

 

Trommeln und Pfeifen #

 

Über der weißen Nacht #

 

Über meiner Heimat Frühling #

 

Und am Abend ziehen Gaukler #

 

Und der Herbst hat sich erhoben #

 

Verlaßt die Tempel fremder Götter! #

 

Von allen blauen Hügeln

 

Was glänzt dort so helle #

 

Weiße Akazien auf endloser Straße

 

Weiße Schwalben sah ich fliegen

 

Wenn auf kahlen Felder #

 

Wer war es, der den Lorber brach

 

Wer will mit uns nach Island fahren

Wir alten Söldner von der hohen Wacht

 

Wir auf den fernen Straßen 

 

Wir fahren uebers weite Meer #

 

Wir kamen einst von Pietmont #

 

Wir sind des Geyers schwarze Haufen #

 

Wir ziehen über Straßen

 

Wir zogen in das Feld #

 

Wo's nur Felsen gibt #

 

Wütend wälzt in seinem Bett sich #

 

Zelte sah ich, Pferde, Fahnen #

 

Zelte zelten die Gendarmen #

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